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	<title>AndiAlthoff.de &#187; kubuntu</title>
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	<description>Ein Blog wie Du und ich.</description>
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		<title>LogiLink W-Lan Stick für Linux</title>
		<link>http://www.andialthoff.de/2010/01/24/logilink-w-lan-stick-fur-linux/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 11:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik & Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich kann es gar nicht glauben: W-LAN funktioniert seit heute auf meinem Linux-PC. Zuvor hatte ich einen W-LAN-Stick von Netgear, der, was im Internet überall zu lesen ist, einfach für Linux nicht bekömmlich ist. Das gute alte Netzwerkkabel kam also wieder zum Einsatz. Vor ein paar Tagen habe ich diesen Netgear-Stick für 15 Euro verkaufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.andialthoff.de/wp-content/uploads/2010/01/logilink-w-lan-stick.jpg" rel="lightbox[995]"><img class="alignright size-full wp-image-996" title="LogiLink W-LAN Stick" src="http://www.andialthoff.de/wp-content/uploads/2010/01/logilink-w-lan-stick-e1264332429216.jpg" alt="" width="137" height="100" /></a>Ich kann es gar nicht glauben: W-LAN funktioniert seit heute auf meinem Linux-PC. Zuvor hatte ich einen W-LAN-Stick von Netgear, der, was im Internet überall zu lesen ist, einfach für Linux nicht bekömmlich ist. Das gute alte Netzwerkkabel kam also wieder zum Einsatz. Vor ein paar Tagen habe ich diesen Netgear-Stick für 15 Euro verkaufen können und kaufte gestern im Marktkauf dann spontan einen W-LAN-Stick (LogiLink WL0079) für günstige 8,99 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-995"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe fest damit gerechnet, dass ich das Schätzchen am Montag schon wieder zurückgeben würde, aber weit gefehlt. Der sogar recht elegant aussehende Stick funktioniert auf Kubuntu 9.10 ohne jegliche Treiber-Installation, ohne hin und her und das mit guten Übertragungswerten bei stabilen 90% Signalstärke. Ich habe mit vielem gerechnet, aber das diese lästige, mich verfolgende W-LAN-Geschichte unter Linux mit einem Profitgeschäft zum Abschluss bringe, dass hätte ich als letztes gedacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Sorry an dieser Stelle, dass hier zuletzt lauter Linux-relevante Themen gebloggt wurden, aber wie man an mir als Laien sieht, funktioniert es immer besser.</p>
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		<title>Ein Blick auf Kubuntu 9.10</title>
		<link>http://www.andialthoff.de/2010/01/17/ein-blick-auf-kubuntu-9-10/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 18:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronik & Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[karmic koala]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mir die aktuelle Version von Kubuntu, &#8220;Karmic Koala&#8221;, auf DVD heruntergeladen. Da im Dörflein lediglich DSL 2000 ver-würg-bar ist, habe ich die rund dreieinhalb Gigabyte über Nacht herunterladen lassen und heute früh dann in Ruhe die Installation gestartet. Letztes Mal hatte ich Ubuntu mit Gnome-Oberfläche, diesmal wollte ich Ubuntu mit KDE-Desktop, somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.andialthoff.de/wp-content/uploads/2010/01/kubuntu-logo.png" rel="lightbox[832]"><img class="size-full wp-image-835 alignright" style="margin: 3px 5px;" title="kubuntu-logo" src="http://www.andialthoff.de/wp-content/uploads/2010/01/kubuntu-logo-e1263747530389.png" alt="" width="146" height="220" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Gestern habe ich mir die aktuelle Version von Kubuntu, &#8220;Karmic Koala&#8221;, auf DVD heruntergeladen. Da im Dörflein lediglich DSL 2000 <em>ver-würg-bar</em> ist, habe ich die rund dreieinhalb Gigabyte über Nacht herunterladen lassen und heute früh dann in Ruhe die Installation gestartet. Letztes Mal hatte ich Ubuntu mit Gnome-Oberfläche, diesmal wollte ich Ubuntu mit KDE-Desktop, somit Kubuntu, anschauen.<br />
Vor der Installation musste ich noch einen USB-PS2-Adapter suchen, da ich per USB-Tastatur nicht ins BIOS kam, weil der USB-Treiber bei der &#8220;Press ESC&#8221;-Aufforderung noch nicht geladen ist. Die Bootreihenfolge wollte zuvor noch noch umgestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-832"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich hatte bei der letzten Windows-Installation einen unpartitionierten Bereich freigelassen, in den ich heute also Kubuntu installierte. Dies fängt ganz simpel mit Sprache, Tastatur-Layout und Zeitzonenwahl an. Der Installationsvorgang läuft leider erschreckend träge und behäbig. Mein Rechner sollte für dieses System keineswegs zu langsam sein. Es dauerte rund anderthalb Stunden bis ich das erste Mal eine schöne, elegante, rundum gelungene Arbeitsfläche bestaunen konnte. Zu meiner Überraschung wurden alle relevanten Treiber installiert, sogar die Creative Audigy 2-Soundkarte mitsamt 5.1-Headset erforderte keinerlei zusätzliche Maßnahmen, was nicht immer so war.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider habe ich seinerzeit bei der Wahl des USB W-LAN-Sticks ins Klo gegriffen. Ich entschied für einen &#8220;Netgear WG111 v3&#8243;, der unter Windows problemlos läuft, aber laut Forenmeinungen keine Topwerte erreicht. Unter Linux bringt zumindest der Laie diesen Stick überhaupt nicht ans Laufen. Man muss sich tief ins System lesen, um hier überhaupt kabellos surfen zu können, wenn es denn überhaupt geht. Ich habe es noch nie geschafft, viele andere Linux-User ebenfalls nicht. Da kommt beizeiten ein neuer her, wenn ich längerfristig Linux benutze. Vorerst tut es das gute alte Netzwerkkabel drei Meter über den Flur.</p>
<p style="text-align: justify;">Vom ersten Eindruck her bin ich wirklich begeistert. Die blau gehaltene Oberfläche gefällt mir spitze, ist viel eher mein Ding als das orangefarbene Ubuntu. Einen tieferen Blick konnte ich bislang noch nicht auf das System werfen. Der Umgang damit macht aber Spaß und ich bin guter Dinge, dass dies jetzt wirklich mal zu einer ernsten Alternative zu Windows für mich wird. Ich brauche lediglich noch ein Grafikprogramm, das ich ähnlich leicht bedienen kann, wie Fireworks. Gimp hat mir bislang nicht so gut gefallen. Da meine PC-Nutzung sich seit einiger Zeit weitestgehend  auf Internet &amp; Office beschränkt, müsste ich mit Linux eigentlich gut zurecht kommen.</p>
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